Webserie Haus Kummerveldt: Welturaufführung beim Filmfestival Max Ophüls Preis

In Kooperation mit der Filmwerkstatt Münster hat Mark Lorei (Regie) "Haus Kummerveldt" realisiert - eine fiktionale Webserie, die Ende des 19. Jahrhunderts im Schlösser- und Adelskontext im Münsterland spielt. "Haus Kummerveldt" ist im offiziellen Programm des Filmfestival Max Ophüls Preis in Saarbrücken und feiert am 21. Januar 2020 seine Welturaufführung.

danielmarclottewinni3.jpgDreharbeiten im Sommer 2019 auf Burg Hülshoff v.l. Daniel Huhn (Filmwerkstatt) Mark Lorei (Regie), Lotte Ruf (Produktionsleitung), Winfried Bettmer (Filmwerkstatt)

HAUS KUMMERVELDT ODER WIE DIE ADLIGE LUISE HYSTERIE HEILTE, INDEM SIE SOLANGE SCHRIE, BIS IHR KORSETT VON DER TAILLE IN DES VATERLANDS FRESSE PLATZTE

Luise von Kummerveldt will weltberühmt werden, am liebsten als Schriftstellerin. Doch das Deutsche Kaiserreich sieht keinen Fame für Frauen vor und der weibliche Handlungsspielraum in dieser patriarchalen Gesellschaft ist enger geschnürt als das Korsett, das sie tragen müssen.

Haus Kummerveldt ist die erste fiktionale Historienwebserie Deutschlands – ihre Grundzutaten: Melancholie, Morbidität und schwarzer Humor. Die Pilotstaffel wird im Sommer 2020 erscheinen.

Einen guten Eindruck von den Dreharbeiten gibt's bei Instagram @hauskummerveldt

Weitere Infos auch: https://hauskummerveldt.de/